Violaine Bérot

© Stéphane Lessieux

Violaine Bérot wurde 1967 in einem Dorf in den französischen Pyrenäen geboren. Nach dem Philosophie-studium an der Universität Toulouse erwirbt sie ein Diplom als Informatikerin und beginnt eine erfolgreiche Berufskarriere. Im Alter von dreissig Jahren zieht sie sich in die Alpen zurück, wo sie Ziegen aufzieht und sich dem Schreiben widmet.
Im Herbst 2018 nahm sie an einem viermonatigen Residenzprogramm
der Stiftung Fondation Jan Michalski in Montricher teil.
Veröffentlichungen: Jehanne (1995 Denoël, Réédition 2014 Lunatique) / Léo et Lola (1997 Denoël)/ Notre Père qui est odieux (1999, Baleine, Réédition 2014 Cairn) / L’Ours: les raisons de la colère (2006, Cairn) / Pas moins que lui (2013, Lunatique) / Des mots jamais dits (2015, Buchet-Chastel) / Nue, sous la lune (2017, Buchet-Chastel) / Tombée des nues (2018, Buchet-Chastel)

„Violaine Bérot schreibt so, wie man boxt. Direkt ins Herz. Direkt in die Seele.“
Michel Abescat, Le Monde 1999

Interview RTS Janvier 2018